Autor

Matthias Teut

Der gebürtige Schleswig-Holsteiner  schrieb als Kind bereits Gedichte und als Jugendlicher dann Liedtexte.  Damals war die Gitarre seine Begleiterin, wohin er auch ging. Erst sehr  viel später wurde aus dem Gedichte-Schreiber und Liedtexter ein  passionierter Geschichtenerzähler. Dabei hatte die Lektüre von Tolkiens  „Herr der Ringe“ ihn schon in jungen Jahren inspiriert und in ihm den  Traum von einer eigenen Welt entfacht. Doch bis aus Zeichnungen,  Textfragmenten und seiner selbst erdachten Elbensprache schließlich „die  Welt von Erellgorh“ werden sollte, vergingen über 20 Jahre. Teut nutzte  die Zeit, schrieb mit seinen Kartenentwürfen vor der Nase erst einmal  die gesamte Schöpfungsgeschichte von „Jukahbajahn“. Daneben übte er sich  an verschiedenen Kurzgeschichten in anderen Genres und gewann dabei  wertvolle Erfahrungen für das Handwerk Schreiben. Vor ein paar Jahren  fand er endlich die Zeit, die Geschichten niederzuschreiben, die seit  Jahren in seinem Kopf herumgeisterten. Geschichten mit Menschen, Zwergen  und Elben – mit viel Magie, Spannung und einer kleinen Prise Humor. Im  Juni 2016 hat der erste Teil seiner Fantasy-Trilogie das Licht der Welt  erblickt und seither schon Tausende von Lesern in „die Welt von  Erellgorh“ eintauchen lassen.

März 2020: Der erste Band der Zwergen-Trilogie!

Nachdem so viele Erellgorh-Fans mehr über den Weltenbau von Jukahbajahn erfahren und tiefer in diese ausgeklügelte Welt eintauchen wollten, sah Matthias sich in seinem Plan bestätigt, allen wichtigen Ereignissen, die zu der Bedrohung durch den Kreh geführt haben, weitere Romane zu widmen. Daher führte der passionierte Weltenbauer seine Leser mit dem Roman "Die Elbenstifte" etwa 80 Jahre zurück - in eine Zeit, als die Welt noch nicht durch den Kreh bedroht wurde.

 

Mit "Eskrinor", dem zweiten Zyklus in dem später 12 Bände umfassenden Epos aus der Welt von Erellgorh, erzählt der Autor die Geschichte von weiteren Protagonisten, nimmt dabei einige Fäden aus dem Einzelroman wieder auf und spinnt sie geschickt weiter.

Die Eskrinor-Trilogie spielt unmittelbar nach dem Einzelroman „die Elbenstifte“, zu einer Zeit, da die Welt noch nicht von den großen Kriegen verwüstet ist. Im Norden des Kontinents wachsen die Spannungen zwischen dem Orden der magiebegabten Magister und den Elbenvölkern. Das nutzt die Führerin der Waldelben aus, um gegen den Orden vorzugehen. Und die Zwerge Eskrinors stehen auf einmal zwischen den Fronten …

Ohne von dieser komplizierten Lage zu ahnen, beschließt die Zwergin Brynnbett, ihre eintönige Arbeit als Köchin im Gasthaus ihrer Eltern aufzugeben und Soldatin zu werden. Der elbische Heiler Raiwen (der uns schon in „Die Elbenstifte“ begegnet ist) macht sich auf die Suche nach einem Heilmittel für seine heimliche Liebe. Und Jamon ist zwar mithilfe seines Onkels Magister geworden, kann aber gar keine Magie wirken und hängt deshalb lieber in den Tavernen des Zwergenviertels herum. Jeder der drei sieht sich plötzlich mit dem drohenden Krieg konfrontiert und versucht, für sein Volk das Richtige zu tun. Aber reicht das, um den Kampf zu verhindern?

 

© 2016 Matthias Teut

Illustrationen: Sören Meding

Musik: Dag Reinbott

Fotos: Matthias Teut

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Matthias Teut      -     Deutschland     -     Kontakt: matthias@erellgorh.de

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